Next level transparency

Mehr Transparenz auf dem Immobilienmarkt – dank dem ImmoScout24 WohnBarometer

Immobilienboom, Wohnungsknappheit, Preisanstieg: Der Immobilienmarkt ist in vielen Teilen Deutschlands angespannt. Das weiß nicht nur, wer in den vergangenen Jahren eine Wohnung oder ein Haus gesucht hat – es reicht, die Überschriften der Medienartikel zum Immobilienmarkt zu lesen. Doch warum steigen die Immobilienpreise in vielen Regionen immer weiter? Wie haben sich die Preise in den letzten Monaten in Deutschland entwickelt? Und was kommt in den nächsten zwölf Monaten auf uns zu?

Wir bei ImmoScout24 liefern Antworten auf diese Fragen. Mit Daten und Fakten, die Transparenz und Orientierung schaffen – beispielsweise mit unserem ImmoScout24 WohnBarometer. Unser WohnBarometer stellen wir einmal im Quartal kostenlos der Öffentlichkeit zur Verfügung. Zuständig für das WohnBarometer und weitere Marktanalysen ist unter anderen Kristian Kehlert. Gemeinsam mit seinem Team „Data & Analytics“ wertet er Tausende Daten aus und bereitet diese verständlich auf.

Was ist das ImmoScout24 WohnBarometer und wie ist es entstanden?

„Das WohnBarometer ist ein Marktreport zur Preisentwicklung von Wohnimmobilien in Deutschland. Es handelt sich um die Weiterentwicklung unseres IMX-Index, den wir vor über zehn Jahren eingeführt haben. Der Index basierte auf den Daten von mehr als 15 Millionen Inseraten, die auf unserer Plattform eingestellt wurden – von der Mietwohnung bis zum Einfamilienhaus. Allerdings hat dieser Preisindex, wie der Name schon sagt, nur Indexwerte angezeigt. Für Menschen, die sich nicht Tag für Tag mit Immobiliendaten auseinandersetzen, war das nicht besonders hilfreich. Deshalb haben wir den IMX aufs nächste Niveau gehoben und 2021 unter dem neuen Namen WohnBarometer eine bessere und verständlichere Version veröffentlicht.“

Was ist der Vorteil des ImmoScout24 WohnBarometers gegenüber dem IMX-Index?

„Der große Vorteil ist, dass das WohnBarometer die Preisentwicklung von Wohnimmobilien in realen Angebotspreisen wiedergibt und nicht in abstrakten Indexwerten. Wir haben das WohnBarometer zudem um einen Angebots-Nachfrage-Indikator ergänzt. Dadurch zeigen wir transparent, wie die Entwicklung von Preis und Nachfrage voneinander abhängt. Und weil es uns nicht genug ist, die Vergangenheit zu beleuchten, haben wir eine ausgefeilte Preisprognose ergänzt. Diese zeigt auf, wie sich die Preise in den kommenden zwölf Monaten entwickeln werden. Damit lassen sich Fragen beantworten wie „Kann ich es mir noch leisten, in dieser Stadt zu wohnen?“ oder „Wo könnte ich mir das in Zukunft leisten?“. Das WohnBarometer basiert wie der IMX weiterhin auf unseren umfangreichen Angebotsdaten und umfasst über 8,5 Millionen Inserate der letzten fünf Jahre auf ImmoScout24.“

Die Berechnung des ImmoScout24 WohnBarometers

Die Berechnung basiert auf Referenzobjekten für den jeweils betrachteten Immobilientyp. Grundlage für Wohnungen zum Kauf ist beispielsweise eine 3-Zimmer-Wohnung mit 80 Quadratmetern Wohnfläche. Für Mietwohnungen ist es eine 2-Zimmer-Bestandswohnung mit 70 Quadratmetern, weil dieses Objekt im Mietmarkt von höherer Relevanz ist. Die Preise berechnet ein Algorithmus aus dem Bereich des maschinellen Lernens. Um die Nachfrage zu ermitteln, betrachten wir die Kontaktanfragen, die innerhalb einer Woche pro Inserat eingehen. Um unterschiedliche Standzeiten der Immobilien auszugleichen, normieren wir den Wert.
 

Mehr Informationen zum ImmoScout24 Wohnbarometer

8,5
Millionen Inserate der letzten fünf Jahre umfasst das Daten-Tool.
100
deutsche Städte sollen in Zukunft über das WohnBarometer abgedeckt werden.

Warum sind Marktreports wie das ImmoScout24 WohnBarometer so wichtig?

„Ein Immobilienkauf oder -verkauf zählt zu den wichtigsten und emotionalsten Entscheidungen im Leben vieler Menschen. Er will gut durchdacht und abgesichert werden. Mit dem ImmoScout24 WohnBarometer bekommen Suchende ein Gefühl für den Immobilienmarkt und erhalten eine erste Indikation zu den Preisen. Mit unseren Daten und Fakten sorgen wir für Transparenz und Orientierung und helfen Menschen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Journalist:innen bieten wir mit unseren Marktreports wichtige Informationen für ihre Berichterstattung zum Immobilienmarkt in Deutschland.“

Was haben Sie sich beim WohnBarometer für die Zukunft vorgenommen?

„Ein großes Thema ist die regionale Ausrichtung des Reports. Deutschland ist geprägt von vielen regionalen Zentren und unterschiedlichen Entwicklungen – Stichwort „Stadt-Land-Gefälle“. Was für die Städte gilt und oft die Schlagzeilen bestimmt, muss für ländliche Regionen keine große Bedeutung haben. So bekommen wir ein differenzierteres Bild, das der Struktur Deutschlands Rechnung trägt. Deshalb planen wir, die Analyse in Zukunft auf bis zu 100 deutsche Städte auszuweiten und regionale Schwerpunkte zu setzen.“

43 Millionen Immobilien in nur einem Datentool – der kostenlose Preisatlas

Neben dem WohnBarometer bieten wir eine Reihe von weiteren Datenanalysen und Datentools an, die für Transparenz und Orientierung im Immobilienmarkt sorgen. Zum Beispiel den Preisatlas. Im Gegensatz zum WohnBarometer, das einen generellen Überblick bietet, erhalten unsere Nutzer:innen mit dem Preisatlas spezifische Informationen über Kauf- und Mietpreise sowie Preistrends für jede Adresse und jeden Stadtteil in ganz Deutschland. Das Datentool basiert auf den Daten für über 43 Millionen Immobilien. Neben der Preisentwicklung der letzten vier Jahre erfahren Nutzer:innen auch, wie häufig die Immobilien innerhalb der letzten sieben Jahre inseriert wurden. Zusätzlich werden die Preise für ähnliche Inserate in der Gegend in den letzten sieben Jahren angezeigt.

Für Suchende hält der Preisatlas eine besonders nützliche Funktion bereit: Er ist mit Umfelddaten angereichert. Damit erfahren Nutzer:innen mehr über das Durchschnittsalter, die durchschnittliche Wohndauer oder die prozentuale Verteilung des Familienstands der Menschen in der Umgebung der eingegebenen Adresse – und lernen damit ihre neue Nachbarschaft besser kennen.


Mehr Informationen zum Preisatlas

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